Autark Leben im Wohnmobil

Chemietoilette oder Trockentoilette, auch Trenntoilette genannt – was ist besser? Bevor wir im August 2018 mit unseren drei Kindern ins Wohnmobil gezogen sind, war das ein großes Thema bei uns. Wir suchten nach Alternativen zur eingebauten Chemietoilette, da wir uns darüber einig waren, dass wir hauptsächlich frei stehen wollen. Das stellten wir uns sehr schwierig vor mit einer Chemietoilette, deren Inhalt man regelmäßig, in kurzen Abständen sachgerecht entsorgen muss. Hier sind unsere Gründe, warum wir uns schlussendlich für eine Trockentoilette entschieden haben. Für diejenigen, die noch nicht wissen was eine Trockentoilette ist, erzähle ich vorab etwas darüber. Hierzu könnt ihr auch mein folgendes Video anschauen:

Was ist eine Trockentoilette?

Trenntoiletten/Trockentoiletten sind eine attraktive Alternative zu Chemietoiletten oder Porta Potties. Sie kommen ohne Spülwasser und ohne Chemie aus. Die flüssigen und festen Ausscheidungen werden in getrennten Behältern aufgefangen. Bei einer Trockentoilette wird beim Toilettengang das Flüssige vom Festen separat aufgefangen, was für viele erst mal befremdlich klingen mag. Dabei muss ich sagen, ist die Benutzung einer Trockentoilette wirklich sehr einfach und unterscheidet sich auch kaum von einer anderen Toilette.

Das Flüssige landet in einem Tank und das Feste in einem Feststoffbehälter, mit oder ohne Beutel, welcher Streu beinhaltet. Das kann Rindenmulch sein, Kokosfasern oder anderes Streu. Die Streu sorgt dafür, dass die Fäkalien schnell trocknen. Hat man sein Geschäft verrichtet, gibt man eine Handvoll Streu obendrauf. So deckt man seine Hinterlassenschaften für den nächsten Toilettenbesucher ab und bindet gleichermaßen den Geruch. Es gibt aber auch Trockentoiletten, die keine Trenntoiletten sind. Letztere würde ich aber nicht in mein Wohnmobil einbauen, weil sich sehr schnell ein schlechter Geruch bilden kann.

Jetzt denkt ihr sicherlich „Oh mein Gott, dass muss doch total stinken.“, aber da kann ich euch beruhigen. Es entsteht nur ein Geruch, wenn beide Hinterlassenschaften zusammenkommen und zwar, durch den im Urin enthaltenen Ammoniak. Dadurch, dass der Urin in den Tank geleitet wird, ist man vor einem unangenehmen Geruch sehr sicher. Mit unseren Kindern haben wir zu Beginn noch etwas geübt, wie sie mit der neuartigen Toilette umgehen sollen. Sie haben es aber sehr schnell verstanden. Das Toilettenpapier kann mal laut Herstellerinformation mit in den Behälter zum Festen geben. Wie das Streu, nimmt es die Feuchtigkeit auf. Wir schmeißen unser Toilettenpapier allerdings in einen separaten Mülleimer, weil der Behälter für das große Geschäft sonst zu schell voll wird.

Vor- und Nachteile einer Trockentoilette

Auch Trockentoiletten haben, wie alles im Leben, ihre Vor- und Nachteile:

 

Vorteil:

  • Man benötigt keine Chemie
  • Man benötigt kein wertvolles Wasser zum spülen
  • Die Entsorgung ist einfacher
  • Man kann länger autark stehen

 

Nachteile:

  • Man muss zum Abdecken Streu mit an Bord haben
  • Für eine möglichst einfache Entleerung, benötigt man Tüten für den Behälter

Nachteile einer Chemietoilette

Eine Chemietoilette ist schnell voll. Da in den Behälter in der Regel nur 17 l rein passt, reicht dieser für zwei Erwachsene höchstens für ca. drei Tage und das Ding ist voll. Bei uns wäre die Toilette mit drei Kindern dementsprechend in ca. zwei Tagen voll. Was machen viele Reisende, um die wenigen Tage zu strecken? Für das kleine Geschäft gehen sie in die Büsche. Manche auch für die größeren Geschäfte. Dann ist die Chemietoilette vielleicht erst in fünf Tagen voll.

Entsorgung der Chemietoilette ohne Entsorgungsstation

Was machen viele Freisteher jetzt mit dem vollen Behälter, wenn in der Nähe keine Entsorgungsstation ist??? Das bleibt ein Geheimnis. Von manchen habe ich mitbekommen, dass sie einen Spaten dabei haben, um den Inhalt des Behälters zu vergraben. Andere wiederum kippen den Inhalt von dem Behälter einfach hintern Busch. Egal, wie man versucht das Problem mit der Entsorgung zu lösen, es ist immer mit Schwierigkeit verbunden. Außerdem ist es keine schöne Sache, wenn man die flüssige Pampe in die Botanik auskippt.

Wir bevorzugen es auf jeden Fall unsere Trockentoilette zu benutzen, anstatt ins Gebüsch zu gehen. Ich erledige mein Geschäft entspannt und in Ruhe. Ich muss nicht ständig, wie ein Erdmännchen meinen Kopf hochstrecken und Ausschau halten, ob mich vielleicht irgendjemand beobachtet.

Damit uns der ganze Stress erspart bleibt, haben wir uns für eine Trockentoilette entschieden, womit wir auch autark längerfristig auf´s Klo gehen können.

Umweltverschmutzung vermeiden

Was hat das Leben im Wohnmobil mit wohnen zu tun, wenn ich jedes Mal irgendwo in der Natur mein Geschäft erledigen muss. Ich bin damals auch nicht extra aus dem Haus rausgegangen und habe den nächsten Busch angepeilt, um mein Geschäft zu erledigen. Und ganz ehrlich – ich hab SATT, überall die ganzen Toiletten (Büsche) mit ihren Fäkalien und Unmengen an Taschentüchern, Toilettenpapier und Feuchttüchern zu sehen. Letztere lassen sich ja nicht einmal auflösen. Eine Umweltverschmutzung sondergleichen. Nicht selten sehen wir an den schönsten Plätzen in jeder Ecke die Überbleibsel menschlicher „Toilettengänge“.

Immer mehr schöne Plätze werden mit Parkverboten für Wohnmobile ausgeschildert, weil viele Menschen zu faul sind, ihren Dreck wegzuräumen. Ja, ich weiß, es sind nicht immer nur die Wohnmobilisten dafür verantwortlich. Wenn man lieber draußen sein großes Geschäft verrichten möchte, wäre es für die Allgemeinheit und die Aufrechterhaltung schöner Plätze sehr angenehm, wenn man seine Fäkalien anschließend entsorgt oder vergräbt, vor allen Dingen aber seinen Müll mitnimmt. Die meisten Menschen regen sich über herumliegende Hunde-Tretmienen auf – genau wie wir. Noch schlimmer finden wir aber die menschlichen „Natur-Toiletten“, die vollgemüllt sind mit Klopapier, Taschen- und Feuchttüchern.

Für welche Trenntoilette haben wir uns entschieden

Da unsere Reise schon quasi vor der Tür stand, haben wir eine fertige Trockentoilette gekauft. Viele Leute, die sich für eine Trockentoilette interessieren, bauen sich selbst eine ein. Das hätte ich auch gemacht, aber uns fehlte damals die Zeit dafür. Wenn ihr genügend Zeit habt, würde ich euch raten, euch selbst eine Trockentoilette einzubauen. Bei Youtube findet ihr zahlreiche Anleitungen dazu.

Es gibt viele verschiedene Modelle von Trenntoiletten. Für uns kamen speziell zwei Modelle in die engere Auswahl. Einmal die Nature´s Head* und des Weiteren die Separett Villa 9000* Trockentoilette. Am Ende haben wir uns für die Nature`s Head entschieden, da dieses Model mich in erster Linie, wegen der Funktion mit der Spindel und dem Kompostieren sehr überzeugt hat. Dazu aber später.

Zudem ist sie in die Breite gebaut und nicht in die Länge wie die Separett Villa 9000. Dadurch haben wir mehr Beinfreiheit beim Sitzen und, wenn wir vor dem Waschbecken stehen. Im obigen Video gehe ich u.a. noch einmal genauer darauf ein, wie die Nature´s Head funktioniert. Welches Trockentoiletten-Modell für einen das richtige ist, muss da jeder für sich entscheiden, auch in Anbetracht der Größe des WCs.

Nature´s Head

nature´s head trockentoilette

Separett Villa 9000

Nature´s Head Trockentoilette im Langzeittest

Unser Erfahrungbericht

Bevor ich mich für den Kauf der Nature´s Head entschieden habe, habe ich mir etliche Erfahrungsberichte auf Youtube und Blogs angeschaut und war positiv gestimmt, als dort erzählt wurde, dass man die Toilette nur ca. alle vier Wochen reinigen muss. „Damit kann ich leben.“, dachte ich. Als wir dann im August 2018 unsere Reise antraten, die Nature´s Head war eingebaut und startklar, war ich mir sicher, es würde alles so laufen, wie angepriesen. Ich habe aber schnell realisiert, dass dem leider nicht so war.

Das Kompostieren der Toilette hat nicht so funktioniert, wie es in vielen Erfahrungsberichten gelobt wurde. Es würde vielleicht funktionieren, wenn man die Toilette nicht regelmäßig benutzt. Ich muss sagen, die ersten paar Tage war ich mit der Nature´s Head auch sehr zufrieden. Nach ca. 8 bis 10 Tagen, konnte man die Kurbel allerdings nur noch sehr schwer drehen. Sprich die Toilette ist voll.

Also nix mit 4 Wochen, wie es so mancher im Internet erzählt. Auch, wenn man nur in einem Zwei-Personen-Haushalt lebt, ist es m.E. nicht möglich, bei permanenter Benutzung, 4 Wochen, ohne Entleerung, mit der Toilette auszukommen. „Ok,“, dachte ich mir aber erst mal, „vielleicht habe ich etwas falsch gemacht!?“ Ich fange also wieder an, bei Facebook zu recherchieren. Die Meinungen gingen stark auseinander. Der eine sagt, dass man die Kokosfasern nur mit 1 Liter heißem Wasser zersetzen solle. Ein anderer wiederum meint, 0,7 Liter reichen aus. Der nächste schreibt, man nehme 1 Liter kaltes Wasser und lasse es über mehrere Tage einweichen usw.

Ich habe AAAALLES ausprobiert, über mehrere Monate. Schlussendlich habe ich festgestellt, dass man noch nicht mal mit Zauberei verhindern kann, dass die Toilette spätestens nach 10 Tagen voll ist (was allerdings ein weitaus längerer Zeitraum ist, als der einer Chemietoilette). Zumindest bei uns als 5-köpfige Familie. Und egal was mir alle erzählen, von wegen die Toilette reiche für mehrere Wochen aus. Ich bin sicher, dass diese Leute die Toilette nicht permanent benutzen, sonder nebenbei auch außerhalb ihres Wohnmobils ihr Geschäft verrichten.

Die Nature´s Head Herstellerinfos

Der Feststoffbehälter fasst in der Regel 60 – 80 Benutzungen. Das ist abhängig von der Kompostierzeit. Der Behälter wird vor der ersten Benutzung oder nach einer Leerung mit ca. 9 l Kokoserde* befüllt. Nach jedem großen Toilettengang kann man mit der Kurbel alles verrühren, damit der Kompostiervorgang leichter umgesetzt werden kann. Für die Entleeren des Feststoffbehälters können 60 l Mülltüten genutzt werden. Einfach drüber ziehen und umdrehen. Nach der Leerung kann man frische Kokosfaser einfüllen. Da alle Rückstände als Beginner für den nächsten Kompostierungsprozess nützlich sind, ist es nicht notwendig, den Behälter zu säubern.

So besagt es der Hersteller. Ich habe die Nutzung nach langer Erfahrung etwas abgeändert und vereinfacht, indem ich die Kurbel ausgebaut habe und direkt eine Mülltüte in den Feststoffbehälter eingelegt habe. Anstatt Kokosfasern, die ich auch anfänglich genutzt habe, fülle ich den Sack jetzt mit einfachem Streu aus dem Tierbedarf.

Der Urinbehälter hat ein Fassungsvolumen von circa 8,3 l. Um ihn zu leeren, öffnet man lediglich die zwei seitlichen Verschlüsse, hebt den Deckel etwas an und schraubt den Drehverschluss auf den Tank. Anschließend zieht man diesen aus seiner Platzierung in der Toilette heraus.

Es befindet sich ein 12 V Stecker oder das 230 V Netzteil in der oberen rechten Ecke des Lüftergehäuses. Dieser ist – selbstredend – für die Lüftung. Der Abluftschlauch befindet sich auf der Seite des Lüfters. Man kann das Lüftergehäuse und die Luftzufuhr mit dem Fliegengitter tauschen, wenn sich bspw. eine Seite besser als die andere eignet, um die Abluft zu realisieren.

Nature´s Head im Gebrauch

Also, wie funktioniert jetzt unsere Trockentoilette? Anders als die Herstellervorgaben packe ich in den Behälter einen großen Plastiksack rein. In den Sack schütte ich etwas Holzspäne-Streu. Dann wird schichtweise vorgegangen. Stuhlgang erledigt Streu drüber usw. Nach ca. 7 bis 8 Tagen ist der Behälter bei 4 Personen voll. Sack raus, im Müll entsorgt, neuer Sack rein –  fertig ist die Entsorgung. Durch die Entlüftung mit dem kleinen, sehr leisen Ventilator entstehen in der Toilette keine Gerüche.

Der Urinbehälter ist nach ca. drei Tagen voll. Deswegen haben wir zwei davon. Ist der Behälter voll, wird er ausgetauscht und der volle Behälter wird bei der nächsten Gelegenheit entleert. Dazu muss ich sagen, dass wir nur unsere Toilette benutzen und nicht, wie manch andere, in die Büsche gehen (außer die Jungs manchmal). 

Nature´s Head Trockentoilette reinigen

Alle 8 Tage die Toilette mit dieser Pampe zu entsorgen, ist keine schöne Arbeit. Auch das Innere des Feststoffbehälters zu reinigen, gehört nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Für eine leichtere Reinigung und Entleerung habe ich im Nachhinein einfach die Kurbel ausgebaut und in den Fäkalienbehälter eine Tüte eingespannt. So brauche ich nur die Tüte rausholen, im Müll entsorgen und einen neuen Sack einspannen. Mülltonnen haben wir autark bisher immer irgendwo gefunden. Sollte aber keine in der Nähe sein, vergraben einige Trockentoilettennutzer ihr großes Geschäft einfach – selbstverständlich OHNE die Plastiktüte.

Nature´s Head Trockentoilette einbauen

Der Einbau der Nature´s Head Trockentoilette ist relativ simpel. Erst mal kommt die Chemietoilette raus – sind ja nur Schrauben zu lösen. Dann habe ich an dem Wasserschlauch zur Chemietoilette einen Blindstopfen gesetzt, damit in Zukunft kein Wasser raus läuft. Die 12 V Spannung von der Chemietoilette habe ich einfach an den Ventilator, der an der Nature`s Head befindet angeklemmt. In die Serviceklappe habe ich ein Loch gemacht. Dort habe ich dann den neuen Schlauch zum Entlüften angeschlossen. Und fertig ist der Einbau. Im Video oben auf der Seite, gehe ich noch einmal genauer auf den Einbau ein.

Fazit:

Eine Trockentoilette ist m.E. wirklich eine sehr gute Alternative zu einer Chemietoilette. Vor allen Dingen, wenn man bevorzugt frei stehen möchte. Wir sind, obwohl wir mit anderen Erfahrungsberichten bzgl. der Nutzungsdauer unserer Nature´s Head Trenntoilette nicht konform gehen, sehr zufrieden mit der Toilette. Wir müssen sie immerhin erst nach 7 – 8 Tagen entleeren und das geht relativ schnell Sack raus, Sack rein. Abgesehen von den Urinbehältern, die man aber einfach im Gebüsch entleeren kann. Mit der Trockentoilette sparen wir zudem unsere Wasserressourcen. Gut, wir müssen zwar zusätzlich Streu mit an Bord haben, aber die paar Kilo machen den Kohl auch nicht fett.

Habt die nötige Zeit und seid zudem handwerklich begabt, würde ich euch aber dazu raten, euch eine eigene Trockentoilette einzubauen, wenn ihr Lust dazu habt. Vor allen Dingen könnt ihr diese dann optimal euren Raumbegebenheiten anpassen. Hätte ich die nötige Zeit und Mittel gehabt, hätte ich mir definitiv eine Trockentoilette selbst gebaut. Dazu gibt es viele geniale Anleitungen bei Youtube.

Ich hoffe, der Beitrag konnte euch etwas weiterhelfen. Solltet ihr noch weitere Fragen oder Anregungen haben, hinterlasst mir gerne ein Kommentar.

Liebe Grüße

     Andi

Unsere

Trockentoilette & Zubehör

Nature´s Head*

Kokoserde*

Kleintierstreu*

6 Kommentare

  1. Hallöchen, auch ich habe nach lagen überlegen mich Anfang des Jahres dazu durchgerungen die Nature Head Toilette einzubauen. (ist ja auch nicht ganz billig). Im Sommer waren wir zu zweit 3,5 Wochen im Osten nach Litauen unterwegs. Während dieser Zeit war ich nur zwei Mal und meine Frau gar kein mal auf einer fremden Toilette. Ansonsten nur im Womo. Ich habe sie in der ganzen Zeit nicht einmal entleert. (außer den Urintank natürlich) Sie ist sogar immer noch gefüllt und kompostiert vor sich hin. Entleeren tue ich sie erst vor dem Herbst-Urlaub nächsten Monat. Wir sind also wirklich zu zweit über drei Wochen hin gekommen. Und ich bin froh im Urlaub nicht ständig nach Entsorgungsstationen suchen zu müssen. Zumal es die im Osten Europas so gut wie gar nicht gibt. Euch noch immer viel Spaß und weiterhin eine gute Reise. 🙂

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    • Danke, lieber Jockel. Litauen steht auch noch auf unserer Reiseliste 🙂

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  2. Suuuuper Video, toller Bericht und lustig noch dazu! Und mit so schönen Fotos. Ihr macht das ganz klasse, alles. Bravo Andi, bravo Belle! Ihr seid ein tolles Team! Mein Mann wird auch langsam warm bzgl. Wohnmobil. Die Veränderung geht langsam aber sicher los. Wenn ich Hilfe brauche bzgl. Wohnmobilkauf, dann komme ich auf jeden Fall auf euch zurück. Ich freue mich schon auf euch in Griechenland. LG und bis dahin!!

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    • Hey, liebe Nicki, wir freuen uns auch schon riesig auf dich! Ich freue mich für dich, dass sich dein Mann langsam auch mit mit dem Gedanken Wohnmobilkauf anfreundet. Bei uns war es auch ein langer Prozess. Ginge es nach mir, hätte ich diesen Schritt schon viel eher gemacht. Andi war da früher ja noch ganz anderer Meinung. Es kam für ihn eigentlich nie in Frage ein Wohnmobil zu kaufen. Jetzt ist er froh, dass er es doch gemacht hat. 🙂 Ich drück dich meine liebe Nicki und freue mich euch bald in Griechenland besuchen zu kommen 🙂

      Antworten
  3. Sehr interessant! Ich habe es fast genauso gemacht. Kurbel raus, Kurbellöcher verschlossen und einen passenden (viereckig) Eimer gesucht. Dann passende BIO-Beutel die über den Eimerrand gestülpt werden. So ist die Lüfterfunktion gegeben, die bei euch ja nur die Luft ausserhalb des Beutels entsorgt. Alle 8 Tage wird der Beutel entsorgt. Wir denken, dass wir so die für uns beste Nutzung gefunden haben. – Nie wieder was anderes!

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    • Hört sich gut an, aber warum denkst du, dass die Belüftung bei uns nicht richtig funktioniert?
      Der Ventilator ist am oberen Teil angebracht und der Beutel an dem unteren Teil. Also wie bei euch nur ohne einen Zusatzeimer.

      Antworten

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