Unsere Tochter war eine Lotusgeburt

Unsere kleine Milou kam, wie ihr großer Bruder Maxime, Zuhause auf die Welt – mit einer Besonderheit: Sie war eine Lotusgeburt. Was das ist und warum einige Eltern und ich mich für eine Lotusgeburt entschieden haben, möchte ich gerne mit euch teilen. Warum? Ich habe die Lotusgeburt meiner Tochter als atemberaubenden Bestandteil ihrer Geburt empfunden und es liegt mir sehr am Herzen, diesen natürlichen Geburtsvorgang wieder bekannter zu machen.

Ich will keinem von euch meine Meinung aufzwingen, denn

 

jeder entscheidet individuell für sich selbst, was sich für ihn stimmig anfühlt

 

Ich möchte lediglich einen Anreiz geben, nicht einfach nur unreflektiert der Norm zu folgen (wie ich es bei meinem ersten Kind tat), sondern bewusst eigene Entscheidungen zu treffen. In diesem Beitrag habe ich meine persönlichen Erfahrungen inklusive aller Informationen und Berichte, die ich bei meiner Recherche im Internet gefunden habe zusammengetragen. Wissenschaftliche Studien habe ich nicht durchgeführt, allerdings haben mich die Berichte anderer Mütter so inspiriert, dass sich die Lotusgeburt für mich, mein Herz und meinen Mutterinstinkt einfach stimmig angefühlt hat.

Warum entscheiden sich Frauen für eine Lotusgeburt?

Die Lotusgeburt ist unter werdenden Eltern noch nicht sehr geläufig, da sie eher eine jüngere Geburtspraxis ist. Als ich mit meinen beiden Jungs schwanger war, habe ich davon auch noch nie etwas gehört. Erst als ich mit Milou schwanger war, las ich immer häufiger Geburtsberichte von Müttern, die sich für ihre Babys für eine Lotusgeburt entschieden haben.

In der heutigen Zeit der Individualisierung, wird Eltern immer mehr die Möglichkeit genommen, ein selbstbestimmtes und freies Leben zu führen. Wie ich bei meiner ersten Schwangerschaft, werden viele werdende Eltern desinformiert und nicht mehr über Alternativen zur vollständig überwachten Schwangerschaft, Krankenhausgeburt, Fabrikmilch, Wegwerfwindeln, Industrienahrung, Kinderwagen, Plastikspielzeug usw. aufgeklärt.

Doch es gibt immer mehr junge Menschen, die ein alternatives Leben anstreben. Sie beginnen unnatürliche Prozesse zu hinterfragen. Immer mehr werdende Mütter wünschen sich eine Hausgeburt und haben das Bedürfnis ihre Kinder zu stillen. Zusätzlich ernähren sich viele dieser alternativen Familien eher gesund und möglichst naturbelassen und tragen ihre Kinder lieber, anstatt sie von Anfang an im Kinderwagen vor sich her zu schieben. Sie bevorzugen das Schlafen im gemeinsamen Familienbett, nutzen häufig lieber Stoffwindeln statt Plastikwindeln, interessieren sich  für Beziehung statt Erziehung etc.

 

Aus glücklichen Kindern, deren Kindheit geprägt war von Freiheit, Vertrauen und einer engen Bindung zu ihren Bezugspersonen, entwickeln sich glückliche, selbstbestimmte Erwachsene


 

Genauso ist die Lotusgeburt ein weiterer Aspekt eines gewaltfreien und natürlichen Lebens. Oftmals sehen Befürworter der Lotusgeburt einen tieferen, spirituellen Sinn. Sie glauben daran, dass dieses ganzheitliche Geburtserlebnis dem Neugeborenen einen sanften, entspannten und natürlichen Start vom Mutterleib ins Leben bringen soll.

Ganz ehrlich… als ich das erste Mal davon hörte, dachte ich: „Das ist doch total verrückt!“ Ich war zum damaligen Zeitpunkt alternativ zwar auch schon sehr aufgeklärt, aber eine Lotusgeburt hörte sich für mich dann doch ziemlich „strange“ an. Trotzdem hatte ich das Bedürfnis mich näher mit dem Thema zu befassen und wollte herausfinden, warum manche Eltern von der Lotusgeburt so überzeugt sind.

 

Was ist eine Lotusgeburt?

In der Regel wird dem frischgebackenen Papa oder der Mama kurz nach der Geburt eine Schere in die Hand gedrückt, mit der Aufforderung, bitte die Nabelschnur zu durchtrennen. Ich weiß nicht wie es heute ist, aber damals bei der Geburt unseres ersten Kindes, war das bei den Klinikgeburten noch Gang und Gäbe. Doch mittlerweile haben immer mehr Frauen das Bedürfnis, dass ihr Kind einen ganz natürlichen Abnabelungsprozess erleben darf.

Das ist bei einer Lotusgeburt der Fall. Hier bleibt die natürliche Verbindung zwischen Baby und Plazenta solange intakt und aufrechtgehalten, bis sie sich – normalerweise – innerhalb von 3 bis 10 Tagen vom Kind ablöst. Somit wird die Plazenta nicht auf unnatürliche und gewaltvolle Praxis (abschneiden) von dem Neugeborenen getrennt, sondern tut dies zum richtigen Zeitpunkt einfach selbst. Man spricht von einer Entbindung ohne aktiven Abnabelungsprozess. Populär wurde die Lotusgeburt in den 1970ern. Vorher wurde sie nur bei den Schimpansen beobachtet. Ich habe bei uns im Zoo mal eine Oran-Utan Mama beobachten können, welche auf dem linken Arm ihr Neugeborenes – und in der rechten Hand die Plazenta mit sich trug. Ich dachte auf den ersten Blick, sie würde eine Handtasche in der Hand halten. Nein, es war tatsächlich die Plazenta, welche noch mit dem Baby verbunden.

 

Weitere Beweggründe für eine Lotusgeburt?

Es gibt mehrere Gründe, warum sich Eltern für eine Lotusgeburt entscheiden. Die folgenden Argumente für die Lotusgeburt sind zwar medizinisch nicht nachgewiesen, werden aber von Befürwortern der Lotusgeburt trotzdem gern benannt:

 

  • Weniger Blutverlust während der Geburt

 

  • Schnelleres und besseres Verheilen der Nabelschnur und geringere Wahrscheinlichkeit für einen Nabelinfekt

 

  • Eine Lotusgeburt ist für die mütterliche Psyche einfacher zu verarbeiten, durch die Hinauszögerung des Momentes zwischen Schwangerschaft und Geburt

 

  • Das Neugeborene erhält das komplette Plazenta-Blut, während die Nabelschnur austrocknet

 

  • Durch die Lotusgeburt wird das Baby nach der Geburt nicht ständig herumgereicht. Da das Baby noch mit dem Mutterkuchen verbunden ist, sind die Besucher behutsamer mit dem Gedanken, das Baby auf den Arm nehmen zu wollen. Das wiederum schützt das Baby vor möglichen Infektionen

 

  • Die Plazenta soll das Baby auch nach der Geburt noch mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen und die Eisenvorräte sowie das Immunsystem positiv beeinflussen und langfristig stärken (sanfte Einstellung des Organismus auf eine Alleinversorgung)

 

  • Bessere und stabilere Gewichtszunahme nach der Geburt

 

  • Geringeres Gelbsuchtrisiko

 

  • Geringeres Infektionsrisiko für die Nabelwunde

 

  • Förderung der Ruhe und Erholung nach der Geburt, da Mütter dazu ermutigt werden, im Wochenbett bei ihrem Neugeborenen zu verweilen, wodurch ebenso der Bindungsprozess verbessert wird

 

  • Auch die Babys werden von ihren Eltern als ruhiger und friedlicher wahrgenommen, im Vergleich zu Kindern, deren Verbundenheit zur Plazenta kurz nach der Geburt getrennt wurde

 

  • Das Neugeborene fühlt sich viel länger „verbunden“ und nicht unsanft in das neue Leben geschubst.

Wie habe ich die Lotusgeburt empfunden?

Für mich persönlich klangen einige Argumente sehr schlüssig, weshalb ich mich dann auch dafür entschieden habe eine Lotusgeburt auszuprobieren. Ich dachte mir, falls es sich plötzlich doch nicht stimmig für mich anfühlt, mir die Pflege der Plazenta zu umfangreich werden könnte oder ich bemerken sollte, dass sich unser Baby unwohl fühlt, kann ich die Nabelschnur ja immer noch abschneiden. Aber meine Bedenken haben sich nicht bewahrheitet. Ich erinnere mich immer wieder gerne an diese magische Geburt zurück. Für mich war es einfach nur ein wunderbares Erlebnis.

Ich habe mir tatsächlich mehr Ruhe gegönnt, blieb die ganze Zeit über im Bett bei der Kleinen und habe nach der Geburt sehr schnell wieder meine Energiereserven aufgetankt. Der Papa war mir zu der Zeit eine große Unterstützung. Er hat sich fürsorglich um unsere beiden älteren Söhne gekümmert und mich mit allem versorgt, was ich brauchte.

Der Bauchnabel unserer kleinen Maus hat sich auch nicht entzündet, so wie bei ihren Brüdern. Auch fiel die Nabelschnur bereits nach 5 Tagen ab, während es bei den Jungs deutlich länger gedauert hat. Ich war sogar etwas traurig, dass sie so früh abgefallen ist und andererseits auch widerum erleichtert, weil ich die Kleine nun mit mir im Tragetuch umher tragen konnte.

Milou hat tatsächlich auch schneller an Gewicht zugelegt als ihre Brüder, die direkt nach der Geburt von ihrer Nabelschnur getrennt wurden. Bzw. bei der Hausgeburt unseres zweiten Sohnes Maxime wartete die Hebamme zumindest bis zum Auspulsieren der Nabelschnur. Die Gelbsucht hatte Milou nach der Geburt auch nicht. Ihre beiden Brüder hingegen schon.

Die Kleine war zudem tatsächlich, im Vergleich zu ihren Brüdern am entspanntesten. Ich hatte den Eindruck, dass sie sich viel Zeit gelassen hat richtig in ihrem neuen Leben anzukommen. Wie Babys es schon im Bauch tun, hielt sie mit ihren kleinen Händchen oft ihre Nabelschnur fest. Sie war so tiefenentspannt und schlief, schlief und schlief – unser kleines Dornröschen! Nur, wenn sie Hunger hatte oder ihr Geschäft verrichten wollte meldete sie sich kurz.

Ich verspürte bei jedem meiner Kinder im ersten Augenblick nach der Abnabelung eine große Leere und Traurigkeit in mir. Nun war das Band, das mich und mein Babylein neun Monate miteinander verbunden hat, plötzlich durchtrennt. Bei Milou war es anders: Mit der Lotusgeburt verspürte ich, durch die intakt gehaltene Verbindung der Kleinen mit der Plazenta auch nach der Geburt immer noch eine tiefe Verbundenheit zwischen mir und meinem Baby. Es war einfach ein unbeschreiblich wunderbares Gefühl, das ich nie vergessen werde.

Mag sein, dass ihr euch jetzt denkt: „Ja gut, kann ja auch alles nur Zufall gewesen sein!“ Kann sein – ich empfinde aber, dass sich die Lotusgeburt tatsächlich positiv auf unsere Tochter und ebenso auf mich ausgewirkt hat. Auch die Pflege der Plazenta war eine Leichtigkeit. Mehr dazu findet ihr weiter unten.

Wie läuft eine Lotusgeburt ab?

Ist das Baby geboren, wird die Nabelschnur, wie oben bereits erwähnt, nicht sofort vom Baby getrennt. Sie bleibt intakt und es wird darauf gewartet, dass die Plazenta geboren wird. Anschließend wird die Plazenta in eine Schüssel oder Eimer gelegt und es wird auf das vollständige Auspulsieren der Nabelschnur gewartet. Dadurch wird die Transfusion des restlichen Blutes in der Plazenta zum Neugeborenen sichergestellt. Ist die Nabelschnur weiß und vollkommen auspulsiert, kann man die Plazenta mit warmem Wasser sanft abwaschen und zum Abtropfen in ein Sieb legen.

Wie pflegt man die Plazenta?

Nach der Geburt lässt man die Plazenta 24 Stunden vollständig trocknen. Um mehr Feuchtigkeit aufzunehmen, kann ein untergelegtes Handtuch nützlich sein. Die Plazenta kann man anschließend noch einmal abspülen und dann vorsichtig abtupfen. Eine detaillierte Anleitung zur Lotusgeburt, werde ich noch einmal in einem extra Beitrag aufschreiben.

Bestreut man die Plazenta mit getrockneten Rosmarin, vermeidet man jeden Geruch. Man kann die Plazenta, nachdem sie getrocknet ist, in ein sauberes Handtuch wickeln und in einen speziellen Lotusbeutel legen. Ich habe sie zuerst in Mulltücher gewickelt und in eine offene Tonschale gelegt und erst später in einen Lotusbeutel. Von einigen Frauen wird die Plazenta gerne zuvor in Salz gelegt und großzügig bedeckt. Ich habe es genauso gemacht. Dazu empfiehlt sich besonders Himalaya Kristallsalz, welches auch in Drogerien und Biofachmärkten zu finden ist. Einmal täglich wiederholen die Mütter den Vorgang dabei, um die Plazenta zu trocknen und zu erhalten. Dabei wird auch immer das Tuch gewechselt, in welches die Plazenta gewickelt wird.

Viele Mütter bedecken die Plazenta gerne mit einer getrockneten Kräutermischung. So habe ich es auch gemacht und zusätzlich Rosenblüten, Lavendelblüten darüber gestreut. Man kann auch zusätzlich Neem-Blätter über die Plazenta streuen. Sie unterstützen, durch ihre antiseptische Wirkung beim Austrocknen. Ihr findet die Zusätze entweder online oder in ausgewählten Drogerien. Durch das Austrocknen wird verhindert, dass die Plazenta in einen Fäulnisprozess übergeht.

Ich habe, nachdem ich die Plazenta gesalzen und mit Kräutern bedeckt habe auch ein paar Tropfen Lavendelöl drauf getropft. Das hat wunderbar geduftet. Die ersten zwei Tage habe ich die in Moltontücher eingewickelte Plazenta eine Porzellanschale gelegt. Anschließend habe ich sie in mein selbstgenähtes Lotussäckchen gelegt. Ab da kann man das Babylein samt Plazenta dann auch mit sich herumtragen. Das habe ich allerdings nicht gemacht, da ich zumindest so lange mit der kleinen im Wochenbett liegen wollte, bis die Nabelschnur abgefallen ist. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich da doch etwas Angst hatte, die Kleine mitsamt der Plazenta herumzutragen.

Wichtig: Wenn ihr eurer Baby hochheben möchtet, seid immer sehr behutsam, damit die Nabelschnur nicht auf Spannung gerät und möglicherweise zu sehr am Bauchnabel zieht.

Die Plazentatasche bleibt nun solange an der Nabelschnur mit dem Baby verbunden, bis sie sich auf natürlichem Wege vom Baby trennt. Bei Milou ist die Nabelschnur, wie oben erwähnt, nach 5 Tagen abgefallen. Da die Nabelschnur aushärtet, habe ich sie am Bauchnabel in etwas Heilwolle gewickelt. Manche Mütter baden ihr Baby auch in der Zeit, wo es noch an der Plazenta hängt. Die Schnur darf dabei auch nass werden, da sie leicht trocknet. Ich allerdings habe auch hier gewartet, bis die Nabelschnur abgefallen ist und habe die Kleine solange einfach mit einem Lappen im Bett abgewaschen.

Kann eine Plazenta verfaulen?

Es kann sein, dass die Plazenta nach ein paar Tagen einen moschusartigen Geruch entwickelt. Die meisten Eltern empfinden diesen aber nicht so mächtig. Ich habe z.B. gar keinen strengen Geruch wahrgenommen. Was man absolut vermeiden muss ist, die Plazenta in einen Plastikbeutel oder in ein geschlossenes Gefäß zu versiegeln. Darin würde sie beginnen zu verfaulen und einen enormen faulen Geruch annehmen. Es muss sichergestellt sein, dass die Plazenta so aufgehoben wird, dass die Luft um sie herum zirkulieren kann. So kann sie richtig trocknen und nicht verderben.

Was ebenso nicht vergessen werden darf: Bei der Plazenta handelt es sich um ein Blutorgan, auf dem auch Bakterien wachsen können. Auch bei Babys, wo die Nabelschnur durchtrennt wurde, können mitunter Infektionen im zum Absturz geneigten Stumpf entwickeln. Dann können sich Bakterien ungehindert im Blutkreislauf ausbreiten. Das kann eine Sepsis zur Folge haben. Ohne Behandlung kann diese tödlich verlaufen. Wendet euch also bitte sofort an einem Arzt, wenn ihr euch Sorgen um das Wohlbefinden eures Babys macht, oder insbesondere um eine Infektion an der Nabelschnur.

 

Was sagt die Wissenschaft zur Lotusgeburt?

Es existieren keine wissenschaftlichen Studien zur Lotusgeburt, aber es gibt Studien zum späten Abnabeln von Neugeborenen. Diese weisen tatsächlich darauf hin, dass sich späteres Abnabeln positiv auf die Gesundheit des Kindes auswirkt. Das in der Plazenta enthaltene Blut steigert die Menge an roten Blutkörperchen bei Kind und schont den Eisenspeicher. Dadurch soll bei spätabgenabelten Kindern das Volumen des Blutes um etwa ein Drittel höher sein als bei sofort abgenabelten Babys. Bei Frühchen soll die Hirnblutungsrate durch das späte Abnabeln um 50 Prozent niedriger sein.

 

Fazit:

Auch bei der Geburt gibt es, wie bei allen anderen Lebensbereichen, unterschiedliche Konzepte. Eines davon ist die Lotusgeburt. Sie ist nicht für jeden etwas, doch die Vorstellung nach einer sanften, natürlichen Abnabelung des Kindes klingt für immer mehr Mütter bezaubernd und einleuchtend. Daher wird die Lotusgeburt immer gefragter. Für mich war die Geburt unserer Tochter auf jeden Fall die schönste und entspannteste von allen drei Geburten. Auch die Zeit danach. Klar, war jede Geburt auf ihre eigene Art und Weise natürlich etwas Besonderes, aber Milous Geburt und die Zeit danach hatte etwas Magisches. Der behutsame Übergang der Blut-, Nährstoff-, und Sauerstoffversorgung kann für eure Babys sicherlich Vorteile bringen. Falls ihr gerne eine Lotusgeburt erleben wollt, euch aber zu unsicher seid, dann sucht euch professionelle Unterstützung einer Hebamme oder eines Arztes. Bereitet euch alles Nötige vor, was ihr für eure Lotusgeburt braucht. Dazu werde ich dann auch noch einmal einen Beitrag schreiben, aber ihr findet auch im Internet viele Infos zu diesem Thema.

Falls ihr noch irgendwelche Fragen oder Anregungen habt, schreibt sie mir gerne in die Kommentare.

Alles Liebe eure

  Belle

 

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